Windpark Compedal

Fotomontage vom Energiewerkstattverein, Foto: EWA

Ein Projekt in Kooperation

Gemeinsam gestalten wir Energieprojekte, die Zukunft möglich machen.

Energie prägt Regionen, verbindet Menschen und ist die Grundlage für Fortschritt.
Unsere  Geschichte beginnt an zwei Orten, die auf den ersten Blick weit auseinanderliegen. In den Weiten des Alpenvorlands und in den Tälern Osttirols. Doch beide Regionen verbindet das Verständnis für Natur, Verlässlichkeit und der Wille, Zukunft aktiv zu gestalten.
Gemeinsam bündeln wir regionale Energiekompetenz, langjährige Erfahrung und die Überzeugung, dass die Energiewende nur dort wirklich gelingt, wo Menschen sie aktiv mitgestalten – vor Ort, in den Gemeinden.
Foto von EWA
Foto von ECOwind
Gegründet 1927 aus dem Wunsch nach Versorgungssicherheit und aus dem Bewusstsein, dass Energie die Lebensader jeder Region ist, entwickelte sich das Elektrowerk Assling (EWA) von einer kleinen Genossenschaft zu einem modernen Energieunternehmen. Heute versorgt das EWA die Region zuverlässig mit sauberem Strom aus Wasser- und Sonnenkraft.
Seit 1995 steht ECOwind für Pioniergeist in der Windenergie. Aus einem einzelnen Windrad am Firmengelände in Kilb entwickelte sich ein Unternehmen, das heute komplette Energielösungen realisiert – von der ersten Idee über die Planung und Errichtung bis hin zur technischen Betriebsführung von Wind- und PV-Anlagen.
 

Windpark Compedal

Mit dem Windpark auf der Hochalm Compedal in der Gemeinde Assling kann eines der ersten Windprojekte in Tirol realisiert werden. In einigen Jahren soll der Windpark einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit im Verteilnetzgebiet des Elektrowerks leisten.
Geplant sind sieben Windräder auf einer Seehöhe zwischen 2.100 und 2.300 Metern. Rund um den Standort Compedal besteht ein breites Forstwegenetz in den Katastralgemeinden Oberassling und Kosten, das nach entsprechender Ertüchtigung und teilweisem Ausbau als Zuwegung genutzt werden kann.
Mit einer prognostizierten Jahresproduktion von etwa 65 Mio. kWh könnte der Windpark etwa 19.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Dies entspricht dem Großteil der Haushalte im Bezirk Lienz.
Von der Projektentwicklung und Genehmigung über die Errichtung bis hin zur technischen Betriebsführung arbeiten EWA und ECOwind partnerschaftlich zusammen.
Sieben Windräder mit einer Nabenhöhe von jeweils 111 m
Gesamtleistung der Windräder von ca. 30 MW
Erzeugung von rund 65.000.000 kWh sauberer Energie pro Jahr
Versorgung von etwa 19.000 Haushalten
Fotomontage Energiewerkstattverein, Foto EWA

Aktueller Projektstand

Standort Hochalm Compedal / Assling
Anzahl der Windkraftanlagen 7
Rotordurchmesser 138 m
Installierte Gesamtleistung ca. 30 MW
Anlagentyp Enercon E138 mit Rotorblattheizung
Nabenhöhe der Anlagen 111 m
Prognostizierter Jahresertrag rund 65.000.000 kWh
Versorgung Haushalte ca. 19.000 (entspricht 90 % der Haushalte im Bezirk Lienz)
CO2 Ersparnis pro Jahr ca. 20.000 - 30.000 Tonnen

Bisheriger Projektverlauf

Sommer 2023

Abschluss Kooperation EWA und ECOwind

Sommer 2023

Sommer 2023

Standortbegehung mit Expert:innen bzgl. Naturschutz, Windmessung und Bautechnik

Sommer 2023

Herbst 2023

Grobplanung und Prüfung Machbarkeit

Herbst 2023

Herbst 2023

Beginn Gespräche mit Grundeigentümer:innen

Herbst 2023

Frühjahr 2024

Informationsveranstaltung mit Revital
und Energieagentur Tirol in der Gemeinde Assling
 

Frühjahr 2024

Herbst 2024

Gespräche mit Vertreter:innen der zuständigen Landesbehörde in Innsbruck

Herbst 2024

Herbst 2024

Projektvorstellung im Rahmen der Veranstaltung
„Woher weht der Wind“ der Energieagentur Tirol

Herbst 2024

Frühjahr 2025

Positive Beschlussfassung zur Vertragsunterzeichnung Grundeigentümer:innen

Frühjahr 2025

Winter 2025

Start der SODAR-Windmessung auf der Hochalm Compedal

Winter 2025

Stimmen zum Projekt

„Das Windparkprojekt auf der Hochalm Compedal in Assling ergänzt den bestehenden Strommix aus Wasserkraft und Photovoltaik. Gemeinsam mit dem regionalen Partner Elektrowerk Assling (EWA) werden die Windräder künftig sauberen, günstigen Strom erzeugen und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ganz nach dem Motto „Windenergie von Assling für Assling.“
Benedikt Kammerstätter,
Projektentwicklung Tirol, ECOwind
Harald Stocker,
Geschäftsführer, Elektrowerk Assling 
„Heute deckt das EWA den Strombedarf in Assling das ganze Jahr über mit eigener Wasserkraft und Photovoltaik. Mit steigendem Verbrauch wird das künftig, insbesondere im Winter, nicht mehr vollständig möglich sein. Windkraft, die vor allem in den Wintermonaten Energie liefert, bietet die Chance, Assling auch langfristig unabhängig und klimafreundlich mit Strom zu versorgen.“
„Tirol bietet Möglichkeiten zur Nutzung der Windkraft. Besonders an höher gelegenen Standorten wie der Hochalm Compedal ist gutes Windpotenzial vorhanden, das die regionale Stromerzeugung und Wertschöpfung ermöglicht. Mit Projekten wie diesem investieren wir in eine nachhaltige Zukunft, stärken Österreichs Energiesouveränität und sichern den Wirtschaftsstandort von morgen.“

Matthäus Witek,
Technische Geschäftsleitung, ECOwind

„Als regional verankerte Energiegenossenschaft ist es unser Ziel, Assling langfristig mit sauberem und leistbarem Strom zu versorgen. Mit dem Windparkprojekt Compedal setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um unsere Energiezukunft aktiv mitzugestalten. Wir investieren nicht nur in saubere Energie, sondern auch in die Zukunft unseres Lebensraums.“
Markus Stocker,
Obmann, Genossenschaft EWA

Stimmen zum Projekt

"Mit dem Windkraftprojekt Sallingberg setzen wir ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Energiezukunft in der Region.

Als Projektentwicklerin durfte ich dieses Vorhaben begleiten – mit dem Ziel, erneuerbare Energie nicht nur effizient, sondern auch verantwortungsvoll und im Einklang mit Mensch und Natur zu gestalten. Besonders stolz bin ich auf die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden, Partnern und der lokalen Bevölkerung, die diesen Fortschritt möglich gemacht haben.

Dieses Projekt zeigt, was wir gemeinsam erreichen können – für eine lebenswerte Zukunft und eine stabile, grüne Energieversorgung.“

Sarah Babinger,
Leitung Projektentwicklung, ECOwind

Fragen & Antworten rund um Windkraft

  • Windräder erzeugen Strom, ohne CO₂ oder andere Schadstoffe freizusetzen – im Gegensatz zu Kohle- oder Gaskraftwerken. Damit helfen sie im Kampf gegen den Klimawandel.
  • Wind ist eine erneuerbare Ressource – das heißt, sie geht uns nicht aus. Solange die Erde sich dreht und die Sonne scheint, wird es Wind geben.
  • Je mehr Windstrom wir selbst erzeugen, desto weniger abhängig sind wir von Energieimporten (z. B. Öl oder Gas aus dem Ausland). Das stärkt unsere Versorgungssicherheit.
  • Die Windenergiebranche schafft viele Jobs – in Planung, Bau, Wartung und Forschung. Sie fördert auch technologische Innovationen.

Der Wind dreht die Rotorblätter, die mit einer Welle verbunden sind. Diese Welle treibt einen Generator an, der Strom erzeugt.

Eine durchschnittliche Windkraftanlage erzeugt etwa 4–6 Megawatt (MW).

Ende 2024 waren in Österreich 1.451 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.028 Megawatt (MW) installiert.

Beispielsweise erzielt der Windpark Andau im Burgenland eine regionale Wertschöpfung von 370 Millionen Euro und generiert 130 neue Dauerarbeitsplätze.

Die Windenergiebranche beschäftigt rund 7.900 Menschen in Österreich, einschließlich Zulieferindustrie, Dienstleister und Betreiber.

Durch die Nutzung von Windenergie werden jährlich etwa 4,7 Millionen Tonnen CO₂ eingespart, was den Emissionen von rund 1,9 Millionen Autos entspricht.

Die Windkraft deckt etwa 16 % des österreichischen Stromverbrauchs und versorgt rund 2,65 Millionen Haushalte mit sauberem Strom.

Die tatsächlich versiegelte Fundamentfläche beträgt etwa 400 m², was 0,3 % der gesamten Windparkfläche entspricht. ​

Windstrom wird direkt ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Schwankungen werden durch Regelenergie, Stromspeicher (z. B. Pumpspeicherkraftwerke) oder Ausgleich durch andere erneuerbare Quellen abgefedert.

Beim Repowering werden ältere Windräder durch neue, leistungsfähigere ersetzt – meist bei deutlich weniger Anlagen. Dadurch steigt die Stromproduktion bei gleichbleibender oder kleinerer Flächennutzung.

Aufwändige Verfahren, Einsprüche und komplexe Gutachten führen zu langen Wartezeiten. In Österreich dauern Genehmigungen teils 4–7 Jahre – deutlich länger als international üblich.

Aktuell kann in Tirol über eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ein Windpark genehmigt werden. Das ist ein konzentriertes Verfahren bei einer Behörde, wo die einzelnen Materienrechte im europäischen Vergleich sehr streng geprüft werden, ob eine Genehmigung erfolgen kann.

Aktuell ist die Windkraft stark in den östlichen Bundesländern ausgebaut, da aber die Speicherkapazität mit den Pumpspeicherkraftwerken in den westlichen Bundesländern vorhanden ist, wird das überregionale Hochspannungsnetz stark belastet. Mit regional im Westen produziertem Winterstrom aus Windkraft können die hohen Potentiale vor Ort geerntet, der produzierte Strom möglichst regional genutzt  und damit ein wichtiger Beitrag zur Netzentlastung geleistet werden.   

Grafiken und Fakten zu Windkraft in Tirol und Österreich

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Quellen:
Energieagentur Tirol, IG Windkraft, Land Tirol, Volker Quaschning – Vortrag Energiekongress 2025 

Errichtung Windpark Fürstkogel in der Steiermark

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Inserate in der Gemeindezeitung Assling

Presseinformationen und Medienberichte

2025
Presseinformation EWA und ECOwind
Am Dienstag, den 16. Dezember 2025, wurde auf der Hochalm Compedal, auf 2.250 m Seehöhe, ein SODAR-Windmessgerät in Betrieb genommen. Damit startet das Windparkprojekt in eine weitere wichtige Projektphase. Das Messgerät nutzt Schallwellen, um in den kommenden Monaten die lokalen Windverhältnisse zu erfassen. Gemessen werden Windgeschwindigkeit und Windrichtung in Höhen von bis zu 200 Metern.
ORF Tirol
Für das Projekt eines Windparks in der Osttiroler Gemeinde Assling starten nun Windmessungen. Am Dienstag wurde auf 2.250 Meter Seehöhe ein Windmessgerät in Betrieb genommen. Geplant sind im Gebiet der Hochalm Compedal sieben Windkraftanlagen.
Osttiroler Bote
Der geplante Windpark auf der Hochalm Compedal in der Gemeinde Assling hat eine weitere Projektphase erreicht. Wie Elektrowerk Assling eGen Geschäftsführer Harald Stocker in einer Aussendung informiert wurde auf rund 2250 Metern Seehöhe ein sogenanntes SODAR Windmessgerät in Betrieb genommen. In den kommenden Monaten werden damit die lokalen Windverhältnisse detailliert erfasst. Gemessen werden Windgeschwindigkeit und Windrichtung in Höhen von bis zu 200 Metern.
Kleine Zeitung
Auf 2250 Meter Seehöhe wird nun der Wind für den geplanten Windpark Compedal gemessen. Die Daten sind Grundlage für weitere Planungen, während das Projekt regional für Diskussionen sorgt.
Osttirol heute
Auf 2.250 Metern Seehöhe wurde am Dienstag, 16. Dezember, ein SODAR-Windmessgerät in Betrieb genommen. Ziel ist es, ein präzises Windprofil für den Standort zu erstellen, das als Grundlage für die weitere Planung dient. Das Messgerät nutzt Schallwellen, um in den kommenden Monaten die lokalen Windverhältnisse zu erfassen. Gemessen werden Windgeschwindigkeit und Windrichtung in Höhen von bis zu 200 Metern.
Dolomitenstadt
Am Dienstag, den 16. Dezember, wurde nun vom Elektrowerk Assling in Kooperation mit dem Windkraftkonzern Ecowind auf der Hochalm Compedal auf 2.250 Metern Seehöhe ein SODAR-Windmessgerät in Betrieb genommen. „Damit startet das Windparkprojekt in eine weitere wichtige Projektphase“, schreibt Geschäftsführer Harad Stocker.
Salzburger Nachrichten
Die Interessensvertretung IG-Windkraft hat die Errichtung von 30 Windrädern in Tirol bis zum Jahr 2030 als sinnvoll bezeichnet. Damit sei es möglich, mit rund 300 Gigawattstunden fünf Prozent des Tiroler Stromverbrauchs abzudecken, sagte Geschäftsführer Florian Maringer zur APA. Etwaige Stromlücken bei Wasserkraft im Winter ließen sich somit schließen. Es gebe von Seiten der schwarz-roten Landesregierung jedenfalls "ein Bekenntnis" zur Bedeutung von Windkraft.
Kronen Zeitung
Obwohl die Landesregierung schon vor Jahren 100.000 Euro für den Erbauer des ersten Windrads ausgelobt hat, kommt die Windkraft in Tirol nicht recht vom Fleck. Um das zu ändern, will die IG Windkraft mit Bürgern, Gemeinden, NGOs, Behörden und Politikern ins Gespräch kommen – und mit Mythen aufräumen.
Tiroler Tageszeitung
IG-Windkraft hält in Tirol Bau von 30 Windrädern bis 2030 für möglich
IG Windkraft
Tiroler Bevölkerung braucht Sicherheit, woher günstige und unabhängige Energieversorgung künftig kommt.
Mein Bezirk Tirol
Laut aktueller IMAD-Umfrage im Auftrag der IV Tirol befürworten 70 % der Tirolerinnen und Tiroler den Ausbau der Wasserkraft. Eine Mehrheit in Tirol (57 %) spricht sich für den Ausbau der Windkraft aus.
Energieagentur Tirol
Mit Zuversicht in Tirols Energiezukunft. Energiekonferenz Tirol 2025 zeigt klare Richtung. Aktuelle Herausforderungen, Lösungen und mutige Umsetzungsschritte der Energiewende standen im Mittelpunkt der Energiekonferenz Tirol 2025, die am 20. Oktober 2025 im Congress Innsbruck rund 450 Teilnehmende aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft versammelte.
Osttiroler Bote (Print)
Osttiroler Windkraft-Pläne waren in Innsbruck Thema. Herausforderungen, Lösungen und Umsetzungsschritte standen im Mittelpunkt der Energiekonferenz Tirol 2025, die am 20. Oktober im Congress Innsbruck rund 450 Teilnehmende aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft versammelte.
Die Tiroler Straßenzeitung 20er (Print)
Das Thema Windkraft hat in den letzten Monaten für viel Gesprächsstoff gesorgt. Zeit, sich in Ruhe einen Überblick zu verschaffen. Macht Windkraft in Tirol Sinn? Wo liegen Herausforderungen? Und welche Projekte sind tatsächlich realistisch?
2024
Presseinformation EWA und ECOwind
Der geplante Windpark auf der Asslinger Hochalm Compedal in Osttirol kann einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten und hat das Potenzial, die regionale Wirtschaft zu stärken und die Energieversorgung zu erweitern.
Osttiroler Bote
Windpark: E-Werk Assling lädt Bürger zum Info-Nachmittag. Am 7. April wollen EWA und ECOwind zu den geplanten Windrädern auf der Compedal informieren. Die Veranstaltung findet zwischen 14 und 19 Uhr statt.
Osttirol heute
Windparkprojekt Assling: EWA und ECOwind laden zum Informationsnachmittag.
Kleine Zeitung
Informationsnachmittag zum umstrittenen Windparkprojekt. Elektrowerk Assling (EWA) und „ECOwind“ laden am 7. April zum Informationsnachmittag nach Assling, um über das geplante Windparkprojekt zu sprechen.
Presseinformation Land Tirol
Im Aufwind: Neue Landesförderung für Windmessungen Windkraftpotenzial in Tirol bei 800 bis 1.200 Gigawattstunden
Der Standard
Politischer Aufwind für Windräder im Westen Österreichs Bisher steht in Salzburg, Tirol und Vorarlberg noch kein einziges Großwindrad. Das soll sich nun ändern.
ORF Tirol
Tiroler Windkraftprojekte mit Fragezeichen Tirol ist das einzige Bundesland ohne Windkraftwerke. Das Land hatte nach Kritik hatte eine 100.000-Euro-Förderung für das erste in Tirol gebaute Windrad ausgelobt. Während sich Seilbahner Franz Hörl von seinen Plänen in Gerlos verabschiedet hat, wird in Ehrwald (Bezirk Reutte) weiter an einem Windpark-Projekt gearbeitet.
2023
ORF Tirol
Rund fünf Prozent des Gesamtenergiebedarfs könnten in Tirol mit Windenergie erzeugt werden. Das entspricht umgerechnet etwa 160 Windrädern, wie eine aktualisierte Windkraftpotenzialstudie zeigte. Mit 100.000 Euro will das Land den Bau des ersten Windrads in Tirol fördern.
ORF Tirol
Der aktuelle Gesamtenergiebedarf in Tirol kann zu 3,3 bis 4,9 Prozent mit Windkraft gedeckt werden. Zu diesem Ergebnis kam eine aktualisierte Windkraftpotenzialstudie, die Dienstag vorgestellt wurde. Für das erste erbaute Windrad schüttet das Land eine Prämie von 100.000 Euro aus.

Aktuelles

Windpark Compedal: Start der SODAR-Windmessung
Impulse für die Windkraft in Tirol
Großes Interesse am Windparkprojekt Compedal

Veranstaltungen mit Thema Windkraft in Tirol

Elektrowerk Assling eGen
Oberthal 27, 9911 Assling

ECOwind Handels- & Wartungs-GmbH
Fohrafeld 11, 3233 Kilb

©2025 Elektrowerk Assling und ECOWIND Handels- & Wartungs-GmbH | website by medani

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